Walliser Landschafe pflegen die 18 Hektaren Wald- und Landwirtschaftsflächen der Barmelweid. Die weidenden Tiere machen Rasenmäher und Motorsense überflüssig.
Naturpark Barmelweid
Die beiden schwarzen Streifen, die sich von den Ohransätzen durch die Augen zum Maul ziehen, nennt man «Pfaven». Ein kleiner Schreibfehler eines Journalisten machte einst aus der Pfavenziege die Pfauenziege.
Wenn von Bienen die Rede ist, so denken wir meist an Honigbienen. Die Honigbiene ist ein vom Mensch gezüchtetes Nutztier. In der freien Natur lebt jedoch auch eine Vielzahl von Wildbienen.
Kaum ein Apfel stammt heute mehr von einem grossen Apfelbaum. Seine mächtige Gestalt macht ihn unrentabel. Umso wichtiger ist es, dass Hochstammbäume mit alten Obstsorten wieder angepflanzt werden.
Der lichte Föhrenwald ist ein ganz besonderer Ort. Entstanden durch Raubbau wurde er zu einem spezialisierten Lebensraum. Nun droht er wieder zu verschwinden.
Der Hagebuttentee ist bekannt. Auch fallen die roten Farbtupfer in den Hecken bei einem winterlichen Spaziergang auf. Mindestens acht Sorten von Hagebutten – wie die Wildrosen auch genannt werden – sind auf der Barmelweid zu finden.
Im Aargau wird pro Sekunde ein Quadratmeter Boden überbaut. Doch nicht alle Siedlungsflächen sind zubetoniert. Dieses Naturpotenzial lässt sich ausschöpfen.
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