Psychodrama

Psychodrama bedeutet in seinem ursprünglichen Sinn: Verhaltensweisen in Szene setzen. Damit ist das Wesentliche treffend bezeichnet. Es geht darum, in einem vereinbarten Setting Handlungen zu erproben, zu vergleichen und vor allem in ihrer Wirkung – aus der eigenen wie der Gegenrollen – zu erleben.

Weg von alten Mustern

Ziel psychodramatischer Arbeit ist die Überwindung des Ausgeliefertseins an alte Muster, Fähigkeit zur Verhaltensvariabilität, die Beweglichkeit im Meistern des Moments. Schliesslich sollen nicht die Rollen uns, sondern wir die Rollen beherrschen.

Psychodrama bietet durch das Probe-Handeln die Möglichkeit, die Folgen eigenen Tuns abzuschätzen. So entstehen die Voraussetzungen, um dauerhaft positive Ergebnisse zu erzielen.

Soziometrie

Soziometrie wird primär für die Diagnostik (im weiten Sinne) und Einleitung von Veränderungsprozessen eingesetzt. Die Gruppen-Strukturen können grafisch und statisch in einem Soziogramm abgebildet oder in einer Aufstellung sichtbar und bearbeitbar gemacht werden. So werden beispielsweise wichtige Differenzen zwischen offiziellen und inoffiziellen Gruppenstrukturen sichtbar.

Kontakt

062 857 22 70

Martin Fischer
Leiter Ergotherapie
Klinik Barmelweid
5017 Barmelweid

Martin Fischer, Leiter Ergotherapie
Martin Fischer
 
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