Das sagen unsere Patientinnen und Patienten
Die positive Einstellung der Mitarbeitende, Ärzte-/Pflege-/Therapie, war ansteckend! Vielen Dank an alle für die grossartige Betreuung. Alle waren hilfsbereit, zugänglich für Fragen, grosszügig mit ihre Zeit, und sehr freundlich. Noch ein Dankeschön an die Hotelelrie und das feine Essen. Bravo!
Patient E.C, A2, 2025
Besonders beeindruckt haben mich das freundliche und engagierte Personal sowie die äusserst kompetente Ärztin. Vielen Dank!
Patient A3, 2025
Danke für alles. Bewertung 10+
Patientin F.M., A1, 2025
Ich würde jederzeit wieder auf die Barmelweid gehen!
Patient, A1, 2025
Besonders hervorheben möchte ich die Küche; da wird mit viel Engagement und Liebe gekocht. Das war grandios.
Patient M.H., A2, 2024
Wunderschönes, vielseitiges, sehr gepflegtes und grosszügiges Areal, auf dem man seine freien Zeiten mit Spazieren oder Verweilen verbringen kann.
Patientin C4, 2025

«Die Menschen in der Schweiz wussten zu dieser Zeit nicht viel über Australien. Alles, was ich gehört habe, war, dass Australien ein gutes Land war.»

Schon bei ihrer Ankunft auf der Barmelweid wussten die Jugendlichen aus dem KZ Buchenwald, dass sie ihre Koffer schon bald wieder packen würden: Sie durften nur ein Jahr in der Schweiz bleiben.

Die Jugendlichen wussten, dass ihr Aufenthalt in der Schweiz nur von begrenzter Dauer war – die Behörden verlangten grundsätzlich, dass sie innerhalb eines bestimmten Zeitraums wieder ausreisten. Tragisch dabei: Einige der Jungen wussten zu dieser Zeit nicht, ob ihre Familienmitglieder in der Heimat noch lebten. Andere wiederum wussten, dass sie die einzigen Überlebenden aus ihrer Familie waren und dass es daher keinen Grund gab, in ihre Heimat, zum Beispiel nach Polen oder Lettland, zurückzureisen.

Hinzu kam, dass grosse Teile der ehemaligen Kriegsgebiete zerstört und mit traurigen Erinnerungen verbunden waren – oder nun unter anderer Herrschaft standen. Einige der Jugendlichen wanderten schliesslich nach Palästina aus. Andere versuchten ihr Glück in den USA, da sie dort Verwandte hatten oder Leute kannten, die bereits früher dorthin geflohen waren. Mindestens zwei Jungen wanderten nach Australien aus. Wie einer der beiden später in einem Interview erzählte, wusste er über das Land nur das, was er zuvor in einem Lexikonartikel gelesen hatte.