Das sagen unsere Patientinnen und Patienten
Ich war für kurze Zeit Patient ihrer Unternehmung und bin total von meinem Aufenthalt in der Barmelweid begeistert. Im ganzen Haus wurde ich immer sehr freundlich behandelt und in all meinen Belangen vollkommen unterstützt. Sei es von Seite der Ärzteschaft, Pflege, Therapie, Hotellerie oder Reinigung. Meine Erwartungen wurden bei weitem übertroffen.
Patient A1, 2021
Herzlichen Dank an ALLE. Bin begeistert. Sie dürfen stolz sein auf Ihr Personal!
Patient A1, 2021
Ganz herzlichen Dank für ihr ihren super Einsatz für mein Problem. Ich wurde zu 100% ernst genommen, mein Anliegen vor Ort angeschaut und mit mir als Patient besprochen. Genau dies ist dasjenige, was die Barmelweid so einzigartig gut macht.
Patient B4, 2022
Ich habe die 4 Wochen hier sehr positiv erlebt. Alle Mitarbeitenden sind ausgesprochen freundlich, kompetent und hilfsbereit. Von Küche bis Ärztinnen kann ich fast nur loben.
Patientin A1, 2021
Ich empfehle die Klinik Barmelweid gerne weiter. Ich fühlte mich sehr wohl hier. Bravo, weiter so!
Patientin C4, 2021

9. Nikotintagung Barmelweid: Engagement und Kommunikation

Am 12. Mai 2022 hat zum 9. Mal die Nikotintagung der Barmelweid stattgefunden – dieses Jahr mit hochkarätigen Präsentationen verschiedener nationaler und internationaler Gesundheitseinrichtungen zum Motto «Engagement und Kommunikation». Die Tagung abgerundet hat Musiker Ritschi mit seinem fulminanten Benefizkonzert.

| Medienmitteilung

Am 12. Mai 2022 hat zum 9. Mal die Nikotintagung der Barmelweid stattgefunden – dieses Jahr zum Motto «Engagement und Kommunikation». Engagement und geeignete Kommunikationsformen sind heute zentral, um in der Tabakprävention und der Behandlung tabakabhängiger Menschen erfolgreich zu sein.

«Damit Veränderungen stattfinden können, ist es von grosser Bedeutung, betroffene Personen in laufende Prozesse – beispielsweise in die Umgestaltung eines Unternehmens in eine rauchfreie Umgebung – miteinzubeziehen», erklärt Susann Koalick, Leiterin Nikotinberatung der Barmelweid und Initiantin der Nikotintagung. Dies erfordere in vielen Fällen einen besonders engagierten Einsatz der mit der Umgestaltung beauftragten Personen, so die Nikotinberaterin.

Erfolgsgeschichten als Motivation für andere Unternehmen

Mit Hilfe hochkarätiger Präsentationen verschiedener nationaler und internationaler Gesundheitseinrichtungen konnten sich die Teilnehmenden der Nikotintagung ein Bild davon machen, wie es gelingt, eine Institution rauchfrei werden zu lassen und was Länder dafür tun können, dass Menschen generell weniger rauchen.

Unter anderem schilderte Rolf Buchegger, Abteilungsleiter Security des Universitätsspitals Zürich, eindrücklich die Umsetzung der sehr transparenten Rauchfrei-Strategie des USZ, welche der internen Arbeitsgruppe einen enormen Einsatz abverlangt hatte. Von internationaler Seite her trat unter anderem Laura Antón von der Tobacco Control Unit in Katalonien auf. Sie berichtete über verschiedene Forschungsprojekte und in Katalonien umgesetzte Gesetze, die zum Ziel haben, die Bevölkerung aufzuklären und sie davon zu überzeugen, dass es sich lohnt, mit dem Rauchen aufzuhören.

Generell gilt: Hinweise bringen mehr als Verbote

Die Erfahrungen der Präsentierenden haben gezeigt, dass Hinweise generell mehr bringen als Verbote. «Aus diesem Grund hat das Forum Tabakprävention in Gesundheitsinstitutionen Schweiz (FTGS) eine neue, zeitgemässe Signalethik zur Kennzeichnung des rauchfreien Umfeldes entwickelt», erklärt Susann Koalick in ihrer eigenen Präsentation.

Auf den neuen Signeten hat das Forum bewusst auf negative Formulierungen verzichtet und setzt neu auf eine Hinweiskultur – dies aus dem Grund, da Verbote erfahrungsgemäss das Gegenteil bewirken – und damit erst recht zum Rauchen animieren.

Besondere Talkrunde und Benefizkonzert runden Tagung ab

In der Talkrunde «Zigi – bester Freund» sprachen Raucherinnen und Ex-Raucher über ihre ganz unterschiedlichen persönlichen Geschichten vom Rauchfreiwerden. Musiker Ritschi war Teilnehmer dieser Runde und erzählte unter anderem, welche Geschichte hinter seinem Song «Sigi» steckt. Mit seinem Benefizkonzert zugunsten asthmakranker Kinder hat Ritschi für einen fulminanten Abschluss der Tagung gesorgt.

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Die Nikotintagung der Barmelweid findet alle zwei Jahre statt und bietet nationalen und internationalen Fachpersonen die Möglichkeit, aktuelle Fragestellungen rund um die Tabakprävention und die Behandlung der Tabakabhängigkeit zu diskutieren und sich neues Wissen anzueignen. Im Fokus steht dabei jedes Jahr ein anderes Motto.

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Bereits zum neunten Mal lud Susann Koalick, Leiterin Nikotinberatung der Barmelweid, zur Nikotintagung ein. Foto: Werner Rolli

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Die 9. Nikotintagung fand unter dem Motto «Engagement und Kommunikation» statt. Foto: Werner Rolli

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Rolf Buchegger vom Universitätsspital Zürich berichtete von der Rauchfrei-Strategie des Universitätsspitals Zürich. Foto: Werner Rolli

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Laura Antón von der Tobacco Control Unit in Katalonien stellte verschiedene Forschungsprojekte aus ihrer Heimat vor. Foto: Werner Rolli

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Musiker Ritschi begeisterte die Teilnehmenden am Schluss mit seinem fulminanten Benefizkonzert. Foto: Werner Rolli

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